Deutscher Gewerkschaftsbund

27.08.2018

Für gute Arbeit im öffentlichen Dienst in Bayern!

Im öffentlichen Dienst herrscht akuter Handlungsbedarf. Ein Grund dafür ist das veraltete Personalvertretungsgesetz (BayPVG). Es hindert die Beschäftigen daran, aktiv an der Mitgestaltung des Kulturwandels im öffentlichen Dienst mitzuwirken. Nur mehr Mitbestimmung kann dafür sorgen, dass Herausforderungen auf sozialer, personeller und organisatorischer Ebene gemeinsam besser gemeistert werden.

Bild Flyer LTW 18 öD

fotolia © autofocus67

Gute Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen qualifizieren die Beschäftigten im öffentlichen Dienst für ihre Aufgaben und stellen die Handlungsfähigkeit eines Staates sicher. Dienstherren müssen dafür Sorge tragen, dass Qualifizierungsbedarfe regelmäßig ermittelt und umgesetzt werden.

Darüber hinaus führen Überstunden und Arbeitsverdichung zu einer Überlastung der Beschäftigten - die Folge ist ein zu hoher Krankenstand in vielen Dienststellen. Dies und der Mangel an gutem Fachpersonal gefährden die Handlungsfähigkeit des öffentlichen Dienstes massiv.

Der DGB Bayern fordert die Bayerische Staatsregierung daher auf, für gute Arbeit im öffentlichen Dienst in Bayern zu sorgen!

Alle Forderungen des DGB Bayern zum Thema "Gute Arbeit im öffentlichen Dienst" finden Sie hier:


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