Deutscher Gewerkschaftsbund

16.02.2012

Broschüre des DGB Bayern: Rechtsextremismus in Bayern

Titelbild der Broschüre Rechtsextremismus in Bayern.

DGB Bayern

Der DGB Bayern hat die aktuelle Broschüre "Rechtsextremismus in Bayern" herausgebracht. Darin wird erläutert, wie die Rechten in Bayern agieren und Wege in die Mitte der Gesellschaft suchen.

Einen besonderen Schwerpunkt legt die Broschüre auf den spezifisch gewerkschaftlichen Zugang zum Thema Rechtsextremismus: Gewerkschaften geraten zunehmend in den Fokus der Rechten, und Neonazis versuchen auch in der Arbeitnehmerschaft, neue Anhänger zu gewinnen. Dabei verfolgen die Neonazis eine perfide Strategie: Sie wettern gegen Leiharbeit und Hartz IV und gaukeln vor, die Interessen „des kleinen Mannes" zu vertreten. Aber das Gegenteil ist der Fall. Sie wollen, dass die Beschäftigten ihre (Lohn-) Interessen aufgeben und ihre Arbeitskraft einer Ideologie zur Verfügung stellen, die die Vernichtung „der Anderen" zum Ziel hat. Deshalb sind Neonazis die Gegner aller Beschäftigten.

Broschüre Rechtsextremismus in Bayern (PDF, 1 MB)

Der DGB Bayern hat die aktuelle Broschüre "Rechtsextremismus in Bayern" herausgebracht. Darin wird erläutert, wie die Rechten in Bayern agieren und Wege in die Mitte der Gesellschaft suchen. Einen besonderen Schwerpunkt legt die Broschüre auf den spezifisch gewerkschaftlichen Zugang zum Thema Rechtsextremismus.

Die Print-Version der Broschüre ist leider vergriffen.


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01.05.2012
Rede Jena 1. Mai 2012 in Hof
Mit so­zia­ler Po­li­tik den Na­zis den Nähr­bo­den ent­zie­hen
Teaser Matthias Jena in Hof
DGB Bayern/Timo Günther
Matthias Jena spricht sich für ein Verbot der NPD und des Neonazi-Netzwerks „Freies Netz Süd" aus. Zugleich machte Jena in seiner Rede bei der Demonstration gegen einen Nazi-Aufmarsch am Tag der Arbeit in Hof deutlich, dass Verbote allein die Rechtsextremen nicht stoppen: „Wer den Braunen den Nährboden entziehen will, muss also einer sozialen Politik das Wort reden."
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01.05.2012
Je­na für Ver­bot von NPD und "Frei­es Netz Süd"
Bayerns DGB-Chef: "Wer den Braunen den Nährboden entziehen will, muss einer sozialen Politik das Wort reden"
Demonstrationszug in Dresden am 18.02.2012 mit Transparent "Kein Platz für Nazis - DGB Sachsen"
DGB
Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, spricht sich für ein Verbot der NPD und des Neonazi-Netzwerks „Freies Netz Süd“ aus. In seiner Rede bei der Demonstration gegen einen Nazi-Aufmarsch am Tag der Arbeit in Hof begrüßte Jena eine Initiative aller Fraktionen im Bayerischen Landtag zum Verbot des „Freien Netz Süd“.
Zur Pressemeldung

15.02.2012
Streit­zeit - 23.2.: Schwei­ge­mi­nu­te für Ter­ro­rop­fer
Demonstrationszug in Dresden am 18.02.2012 mit Transparent "Kein Platz für Nazis - DGB Sachsen"
DGB
Eine schier unfassbare Mordserie hat Ende 2011 die Öffentlichkeit aufgeschreckt: Über lange Jahre im Untergrund, unentdeckt und unerkannt, haben rechtsterroristische Gewalttäter Morde an Bürgern mit Migrationshin-tergrund verübt. Mindestens zehn Tote, darunter fünf in Bayern, in sieben Jahren sind die blutige Bilanz derjenigen, die sich selbst als „NSU“ titulierten, als „Nationalsozialistischer Untergrund“.
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