Tag der Arbeit: DGB-Jugend Bayern warnt vor wachsendem Druck auf junge Beschäftigte
Pressemitteilung
Unter dem bundesweiten Motto „Unsere Zukunft statt eure Profite!“ stellt die DGB‑Jugend Bayern zum 1. Mai 2026 die zunehmenden Belastungen für junge Beschäftigte in den Mittelpunkt. „Junge Menschen sollen mehr leisten, länger arbeiten und gleichzeitig steigende Lebenshaltungskosten schultern. Diese Entwicklung ist brandgefährlich“, sagt die bayerische DGB‑Bezirksjugendsekretärin Anna Gmeiner.
28. April 2026
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Doppelhaushalt 2026/27: Bayern braucht mehr Tempo bei Investitionen
Pressemitteilung
Der Bayerische Landtag steht vor der Verabschiedung des Doppelhaushalts 2026/27. Für den DGB Bayern wird dabei deutlich: Die vorgesehenen Investitionen reichen nicht aus, um die Transformation von Wirtschaft und Arbeitswelt wirksam zu gestalten. „Bayern investiert – aber zu wenig und oft zu spät. Das Festhalten an der Schwarzen Null begrenzt notwendige Zukunftsinvestitionen“, sagt der Vorsitzende des DGB Bayern, Bernhard Stiedl.
21. April 2026
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DGB Bayern zum Tag der Arbeit: Erst unsere Jobs – dann eure Profite!
Pressemitteilung
Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ ruft der Deutsche Gewerkschaftsbund zum Tag der Arbeit bundesweit zu hunderten Kundgebungen auf. Allein in Bayern finden zum 1. Mai insgesamt 77 Veranstaltungen statt.
20. April 2026
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Holetschek und Stiedl: Sozialstaat reformieren – Finanzierung gerechter gestalten
Pressemitteilung
Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Klaus Holetschek, und der Vorsitzende des DGB Bayern, Bernhard Stiedl, haben sich heute im Bayerischen Landtag über die Zukunft des Sozialstaats ausgetauscht. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die sozialen Sicherungssysteme angesichts wachsender Herausforderungen langfristig stabilisiert werden können.
17. April 2026
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Mehr Streit um Lohn und Job: DGB Rechtsschutz verzeichnet deutlich mehr arbeitsrechtliche Verfahren in Bayern
Pressemitteilung
Die DGB Rechtsschutz GmbH hat im Jahr 2025 für Gewerkschaftsmitglieder in Bayern Ansprüche in Höhe von 33,8 Millionen Euro durchgesetzt. Die Summe setzt sich aus arbeits-, sozial- und verwaltungsrechtlichen Verfahren zusammen. Den größten Anteil daran macht das Arbeitsrecht aus: Allein dort wurden rund 27 Millionen Euro erstritten. Besonders auffällig ist im vergangenen Jahr die spürbare Zunahme arbeitsrechtlicher Verfahren.
15. April 2026
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